30% BAFA-Förderung auf RTB-Ventile

Ab sofort wird unser Rücklauftemperaturbegrenzer-Ventil für Fußbodenheizkreise seitens der BAFA im Rahmen des Hydraulischen Abgleichs gefördert.

KfW-/BAFA-Musterfomlar zur Förderung

Zum Produkt

Das RTB-Ventil ist ein thermostatischer Rücklauf-Temperatur-Begrenzer mit einstellbarer Maximal-Temperatur und festem Mindestdurchfluss in der Größenordnung von 0,5% des Nenndurchflusses. (mehr …)

 

30% BAFA-Förderung für rendeMIX mit eingebauter Pumpe

Ab sofort stehen unsere klassischen 2-Kreis Rücklaufnutzungs-Baugruppen mit eingebauter Pumpe auf der Liste der förderfähigen Pumpen der BAFA.

„Die Förderung beträgt 30 % der Nettoinvestitionskosten für Leistungen sowohl im Zusammenhang mit dem Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser Zirkulations-Pumpen durch hocheffiziente Pumpen als auch im Zusammenhang mit dem hydraulischen Abgleich, höchstens jedoch 25.000 Euro pro Standort.“ (Quelle: bafa.de)

Durch dieses Förderungsprogramm sind unsere „a“ Baugruppen mit integrierter Hocheffizienzpumpe noch günstiger, als ohne Pumpe. So sparen Ihre Kunden am Ende noch mehr bei der Investition und erhalten zusätzlich eine neue Pumpe. (mehr …)

 

rendeMIX 3×4+ sys

 2-Kreis-Kompaktlösung für Systemtrennung am Puffer

Diejenigen unter Ihnen, die jemals in den Genuss gekommen sind einen rendeMIX 3×4+ an einem Pufferspeicher erleben zu dürfen, wissen, wovon wir sprechen: von der Verdoppelung bis Verdreifachung des nutzbaren Puffervolumens. Darüber, dass sich mit den dabei angewandten Verfahren – Rücklaufnutzung und Zwei-Zonen-Entladung – wirklich solche Resultate erzielen lassen, wurde bereits mehrfach in der Fachpresse berichtet, so beispielsweise in der Sanitär+Heizungstechnik 3/2017:

Hydraulik sichtbar gemacht

Um dies auch an Anlagen mit Systemtrennung zu ermöglichen, dürfen wir Ihnen nun den rMIX 3×4+ sys vorstellen. Dieser wurde exakt auf den Betrieb einer Systemtrennung im Niedertemperaturkreis mittels Durchflusssteuerung abgestimmt. So steht der effizienten Speichernutzung nichts mehr im Wege!

Anwendungsbeispiel Puffer mit Spitzenlast-Therme

Anwendungsbeispiel Puffer mit Spitzenlast-Kessel

Endkundenbroschüre Speicher – Das Zwei-Zonen-Prinzip

(mehr …)

 

Gut gefühlt ist halb gewonnen

Was versteht man unter der Güte eines Regelkreises?

Fühler an BHKW

Ein Regler vergleicht ständig einen vorgegebenen SOLL-Wert mit einem gemessenen IST-Wert und ermittelt aus der Differenz (Abweichung) eine Reaktion (Stellgröße) mit dem Ziel, die Abweichung zwischen SOLL- und IST-Wert so klein wie möglich zu machen. Wird beispielsweise für ein BHKW eine konstante Rücklauftemperatur von 60°C gefordert, so handelt es sich dabei um den SOLL-Wert, während der IST-Wert durch einen Temperaturfühler ermittelt wird. Als Reaktion käme ein Dreipunkt-Signal in Frage, welches über einen elektrischen Antrieb ein Mischventil öffnet, stoppt oder schließt, so dass die Rücklauftemperatur angehoben, beibehalten oder abgesenkt wird.

(mehr …)

 

Warum braucht man eigentlich beides:
Zwei-Zonen-Beladung und Zwei-Zonen-Entladung?

Was sich mittlerweile herum gesprochen hat …

Ladezustände im Pufferspeicher

Ladezustände im Pufferspeicher

ist, dass eine möglichst gute Schichtung das A und O der effizienten Nutzung von Pufferspeichern darstellt. Denn nur der möglichst gut geschichtete Speicher kann noch Wärme aufnehmen, wenn er schon relativ voll ist und Wärme abgeben, wenn er schon relativ leer ist. Das Geheimnis dieses Nutzens liegt darin, dass der Speicher bei guter Schichtung oben immer heiß ist und unten immer kalt (Bild, Puffer 2-4), während der durchmischte Speicher von oben bis unten warm ist (Bild, Puffer 1). Die Grenze zwischen dem Heißen und dem Kalten sollte dabei möglichst abrupt verlaufen. Je voller der Speicher ist, desto tiefer (Bild, Puffer 3), je leerer er ist, desto höher (Bild, Puffer 4) liegt diese Grenze. In jedem Fall also enthält ein gut geschichteter Speicher möglichst überhaupt kein warmes Wasser. (mehr …)

 

Parallel oder Hintereinander?

Was tun bei mehreren Pufferspeichern?

Immer häufiger werden Anlagen mit Pufferspeichern ausgestattet, ob nun für Wärmepumpen, Holzkessel, BHKW oder Solaranlagen. Dabei kommt es nicht selten vor, dass das notwendige Speichervolumen auf mehrere kleinere Behälter aufgeteilt werden muss, weil nur diese durch die Türen oder Treppenhäuser passen. Somit stellt sich die Frage, ob eine Parallel- oder Hintereinanderschaltung von Pufferspeichern die bessere Lösung ist. Wie meist im Leben lautet die passende Antwort: „Das kommt ganz darauf an.“ (mehr …)

 

Einseitige Pufferanbindung

Ein einfacher Weg die Schichtung im Puffer zu verbessern

Zweiseitige Pufferanbindung

Zweiseitige Pufferanbindung

Sehr häufig sieht man in Hydraulikplänen und Installationen, dass Wärmeerzeuger und Wärmeverbraucher in jeweils getrennten Anschlüssen je Höhe (oben, unten, ggf. auch mittig) an Pufferspeichern angeschlossen werden. Das hat jedoch oft eine negative Auswirkung auf die Durchströmung und damit auf die Schichtung des Pufferspeichers, wie folgendes Beispiel verdeutlichen soll. Angenommen, ein 28kW Scheitholzkessel (90°C Vorlauftemperatur) belädt einen Pufferspeicher, wobei gleichzeitig ein Radiatorenkreis (70/50°C) und ein Fußbodenkreis (40/30°C) mit zusammen 14kW versorgt werden. Nehmen wir weiter an, die beiden Heizkreise werden durch rendeMIX-Rücklaufnutzung insgesamt mit 70/30°C zum Puffer angebunden. Bei der beidseitigen Anbindung des Puffers strömt der gesamte Kessel-Volumenstrom oben links in den Puffer und wird unten links wieder entnommen. Zusätzlich wird der gesamte Anlagenvolumenstrom oben rechts entnommen und unten rechts wieder eingespeist. Es gilt daher folgende Formel: (mehr …)

 

Pumpendrehzahl und Vorlauftemperatur

Mit weniger Aufwand zu mehr Effizienz am Pufferspeicher

Einige regenerative Wärmeerzeuger, wie Holz- bzw. Pelletskessel oder BHKW, dürfen nur mit einer festen Rücklauftemperatur betrieben werden. Dazu wird eine Rücklaufanhebung (RLA) eingesetzt, die Teile des Wärmeerzeugervorlaufes in seinen Rücklauf einspeist. Sehr häufig wird dabei die Pumpendrehzahl unnötig hoch gewählt, was die Effizienz der Pufferspeicherbeladung vermindert. (mehr …)

 

Trinkwasserspeicher? Wenn schon – denn schon!

Der neue rTANK

Der neue rTANK

Bis vor wenigen Jahren galten Trinkwasserspeicher als die Lösung schlechthin für die Trinkwassererwärmung und noch heute werden sie im privaten Bereich vielfach eingesetzt. Und wen wundert es? Bieten sie doch bei geringem technischen Aufwand einen vergleichsweise hohen Komfort und sind preiswert verfügbar.

Mit dem Aufkommen der Solaranlagen jedoch entstand die Notwendigkeit die Rücklauftemperaturen zum Heizsystem möglichst tief abzusenken. Und etwa zeitgleich kam die Legionellenthematik auf. Beides sprach für Durchlauferhitzer-Systeme, den Hygienespeicher mit Wellrohrwärmetauscher und die Frischwasserstation. Doch ist dieser Mehraufwand wirklich immer gerechtfertigt und handelt man sich dabei nicht auch andere Nachteile ein? (mehr …)

 

Thermostatischer Abgleich mit RTB-Ventilen

Der Sinn des hydraulischen Abgleiches

besteht darin, jedem Verbraucher in einem Verteilernetz die richtige Wassermenge zur Verfügung zu stellen. Diese darf nicht zu gering sein, weil der Verbraucher sonst nicht ausreichend mit Wärme versorgt wird. Sie darf aber auch nicht zu groß sein, weil sonst seine Rücklauftemperatur zu stark ansteigt, die Versorgung anderer Verbraucher beeinträchtigt wird und die Netzeffizienz sinkt. Doch was ist die “richtige” Wassermenge? (mehr …)