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Luft/Wasser-Wärmepumpe: verbesserte Hydraulik führt zu einem Gütegrad von 8,0

„Das lässt Carnot gar nicht zu“, hieß es nicht nur einmal auf der vergangenen ISH bei Gesprächen über die Altbausanierung mit Luft/Wasser-Wärmepumpen. Bei maximal COP 3,5 sei Schluss. Der Begründer der Thermodynamik – Nicolas Léonard Sadi Carnot – wird sich regelmäßig in seinem Grab umgedreht haben, wenn er das hörte. Denn er lässt alles zu. Nirgendwo in seinem Kreisprozess kommt die Energiequelle vor – ausschließlich Temperaturen. Matthias Westermann, seines Zeichens Planer und Energieberater, präsentierte eine Installation mit dem stolzen Gütegrad 8: 8 kWh Wärme aus 1 kWh Strom plus einige tausend Kubikmeter Luft. Kurz: Je besser die Einbindung der Wärmepumpe in den Heizkreis, desto höher der Gütegrad.

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1. Sep. 2025

Sportstätten dürfen kein Stiefkind sein

Auf die einzelnen und neuen heizungstechnischen Komponenten im sanierten Deutschen Tischtenniszentrum Düsseldorf passt deshalb die Hervorhebung „innovativ“ nicht, weil die Bauteile zeitlich gesehen das Stadium der Innovation einige Jahre hinter sich haben: Brennwert- und BHKW-Anlagen sind heute Stand der Technik und das Mehrwegemischer-Prinzip macht sich immer breiter. Was die Installation im DTTZ trotzdem berichtenswert macht, sind der Einsatzort der musterhaften Wärmeversorgung, nämlich im normalerweise heizungstechnischen Stiefkind Sportstätte, die verschaltungstechnische Intelligenz der Gerätekombination und ihre dokumentierte Effektivität.

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1. Sep. 2014

Mehrwege-Mischverteiler halten BHKW im Dauerbetrieb

Energieeffizienz zielt nach allgemeiner Auffassung auf die Einsparung von Energiekosten ab. Bei Anlagen mit ganzjährig hohem Energiebedarf kann Energieeffizienz auch darin bestehen, aus der gleichen Menge an Brennstoff mehr nutzbare Energie zu gewinnen. Ein Beispiel ist die umfassende Modernisierung des Heizungssystems für ein Autohaus mit Tankstelle, Shop und Waschanlage. Die dort realisierte Anlage erzielt durch den Einsatz von Mehrwege-Mischverteilern ein intelligentes Puffermanagement mit Rücklaufnutzung und Brennwertoptimierung. Wie sich dies auf die Energiekosten auswirkt, zeigt ein Vorher-Nachher-Vergleich des auf die Brennstoffmenge bezogenen Energieaufwands.

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1. März 2014

Die bessere Scheitholzfeuerung

Nachhaltigkeit der dreifachen Art: Michael Schmitz, Eigentümer der Firma Sanitär M. Schmitz, Remagen, zerschnitt einen überflüssigen Öltank, schweißte ihn an anderer Stelle im Heizungskeller wieder zusammen und kuppelte ihn für seine neue Funktion als Pufferspeicher mit dem Stückholzkessel. Damit rettete er erstens wertvolle Wertstoffe. Des Weiteren installierte er zwischen Puffer und Wärmeerzeuger zwei Mehrwege-Mischeinrichtungen, die es gestatten, den Behälter als drucklosen Schichtenspeicher zu betreiben. Damit sparen die Betreiber zweitens Energie und drittens bietet ihnen die Zweizonen-Be- und Entladung einen hohen Beschickungskomfort. Sie müssen nicht mehr jeden Tag in den Heizungskeller.

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1. Juni 2010

Wärme mehrfach genutzt statt einfach verheizt

Der Hauptansatz für die energetische Optimierung der Heizungsanlage in der Niederlassung des SHK-Fachgroßhandels Richter + Frenzel in Schweinfurt lag in der Anlagenhydraulik. In der bestehenden Anlage waren Wärmeüberschüsse vorhanden, die an anderer Stelle noch sinnvoll genutzt werden könnten. Die Frage war jedoch, wie die Heizwasser-Massenströme dorthin gelangen sollen. Erreicht wurde die Optimierung der Anlagenhydraulik durch das Zusammenwirken von Mehrwege-Mischventilen und einem speziellen Verteiler mit zusätzlicher Rücklaufkammer. Die verfügbaren Wärmeüberschüsse können so stufenweise genutzt werden. Gleichzeitig wurde damit für den vorhandenen Pufferspeicher eine effizientere Ladestrategie gefunden, und die Wärmeerzeuger laufen kontinuierlich im Brennwertbetrieb.

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1. Mai 2007

Solarthermische Anlage und Wärmepumpe sorgen gemeinsam für zuverlässige Wärmeversorgung

2006 hat sich Friedrich Freß mit seiner Familie im fränkischen Maroldsweisach seinen Traum vom eigenen Einfamilienhaus erfüllt. Als selbstständiger SHK-Fachhandwerker legt er großen Wert auf eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung, die zu seinem Haus in Niedrigenergiebauweise passt. Aus diesem Grund entschied er sich für eine Wärmepumpe inVerbindung mit einer solarthermischen Anlage: „So wird mein Haus komplett mit regenerativen Energien beheizt“, freut sich Freß. Mit Hilfe des einzigartigen Mehrwege-Mischverteilers rMIX 3 x 3 L 35 der HG Baunach GmbH & Co. KG arbeiten beide Systeme, die in der Energieverwertung völlig unterschiedlich sind, Hand in Hand und ergänzen sich optimal.

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1. März 2007